Firmengeschichte

Johannes Schlenker eröffnet eine Uhrmacherwerkstatt in Schwenningen.
Die Nachtwächter-Kontrolluhren werden weltweit verkauft.
Jakob Kienzle heiratet in die Familie Schlenker ein. Die Firma wird in Schlenker & Kienzle umbenannt.
Jakob Kienzle wird alleiniger Eigentümer der Firma.
Mit einer Belegschaft von 400 Arbeitern beginnt die Firma industriell zu produzieren.
Schlenker & Kienzle gründet Niederlassungen in Mailand und London.
Schlenker & Kienzle gründet eine Niederlassung in Paris.
Die Herstellung von Armbanduhren beginnt. Die jährliche Produktion von Armbanduhren und Uhrwerken überschreitet 2 Millionen Stück. Die Belegschaft wächst auf 1.700 Angestellte.
KIENZLE expandiert in den Automobilsektor. Die ersten Automobiluhren entstehen für sämtliche führenden Automobilmarken.
KIENZLE weitet seine weltweite Präsenz aus und eröffnet eine Niederlassung in New York.
KIENZLE entwickelt die 8-Tage-Flieger-Borduhr für das Armaturenbrett von Flugzeug-Cockpits.
KIENZLE beschäftigt 3.500 Angestellte und stellt jährlich ca. 5 Millionen Uhren her.
KIENZLE entwickelt die ersten Parkuhren und wird für fast zwanzig Jahre alleiniger Produzent.
KIENZLE gründet eine Niederlassung in der Schweiz.
Die jährliche Produktion wächst auf 7 Millionen Uhren an.
KIENZLE erfindet eine mit Solarstrom betriebene Uhr, die Heliomat. Zudem beginnt die Firma mit der Produktion ihres ersten Quarzuhrwerkes.
KIENZLE ist weltweit präsent mit bis dato 300 Millionen Uhren und Zeitmessern.
KIENZLE fokussiert sich verstärkt auf die Produktion von Uhren.
Die KIENZLE Uhrenmarke konzipiert die Neuausrichtung der Marke.
Die neue und internationale KIENZLE Uhrenkollektion entsteht und kommt auf den Markt. Klare Ausrichtung auf die „Volksuhr“.